Archiv für April, 2007

Städtenetzwerk in Arbeit - „Weg vom Kirchturmdenken“

Der Wochenspiegel berichtet: Zu einem Gespräch hatten die Oberbürgermeister von Naumburg, Weißenfels und Zeitz am 13. April ins Rathaus geladen. Dabei sollte das geplante Netzwerk der drei Städte vorgestellt und erläutert werden. Naumburgs amtierender Oberbürgermeister Bernward Küper hob hervor, die Städte wollen sich von einem “Kirchturmdenken” abwenden und für die Erreichung gemeinsamer Ziele zusammenarbeiten. weiter lesen

Dienstleister für Unternehmen - Gesprächsrunde des Bundesverbands der Mittelständischen Wirtschaft in Naumburg

Das Naumburger Tageblatt/MZ berichtet: Dienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen: In dieser Rolle sehen sich sowohl der Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) als auch die Burgenland-Kreisverwaltung. In diesem Sinne lud jetzt Ralf-Dieter Höfer, Regionalgeschäftsführer des BVMW Sachsen-Anhalt Südost und stellvertretender Landesgeschäftsführer, zu einem Unternehmer-Frühstück ins Naumburger Gasthaus “Zur Henne” ein, bei der Landrat Harri Reiche und Kreis-Wirtschaftsamtsleiter Thomas Böhm als Ansprechpartner zur Verfügung standen. Zu Beginn dieser Gesprächsrunde blickte Höfer auf Aktivitäten seines Verbandes in der Region zurück, so auf die während des Ersten Gesundheitstags Mitteldeutschland in Bad Kösen vorgestellte Initiative Verantwortungsvolles Gesundheitsmanagement für mehr Arbeitsplatzsicherheit. (Quelle: Naumburger Tageblatt/MZ)

„Born in the sixties“ – Neue Konsumelite verlangt nach individuellen und hochwertigen Produkten

In jüngster Zeit kreiste die Diskussion oft um den demographischen Wandel, der alle westlichen Gesellschaften in vergleichbarer Weise betrifft. Zuvor war von der so genannten „Generation Golf“ viel die Rede. Die Wirtschaft sollte sich jedoch stärker mit den Jahrgängen auseinandersetzen, die zwischen 1960 und 1969 geboren wurden, schreibt Eike Wenzel, Mitglied der Geschäftsleitung und Chefredakteur des Zukunftsinstituts in der aktuellen Ausgabe des Informationsdienstes Trendalert http://www.trend-alert.net. „Während sich in den vergangenen Jahren das Marketing vor allem von der Paranoia um die Alterung der Gesellschaft leiten ließ, fand eine Analyse dieser Leistungsträger unserer Gesellschaft nicht statt. Die Zielgruppe ‚Born in the sixties’ verfügt beispielsweise über ein überdurchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen: 5,28 Mio. der 35- bis 44-Jährigen verdienen mehr als 2.500 Euro pro Monat“, schreibt Wenzel. Wer sich nicht mit dieser Konsumentenschicht auseinander setze, unterschlage eine bedeutsame Zielgruppe: konsumkritisch, aber durchaus auch konsumaffin, luxus- und vor allem serviceorientiert. weiter lesen

Fahrt nach Frankfurt/M. zum Debattierclub “CICERO” (WJ Leipzig)

18. April 2007
10:00

18.4.07 Fahrt nach Frankfurt, um den deutschen Vorreiter-Debattierclub Cicero unseres Twinning-Partners Frankfurt live und in Action mitzuerleben. Hier können wir auch erste eigene Erfahrungen sammeln. Wer außer Nadja, Steffen und Cristof kommt sonst noch mit? (bitte unter ensslin@wj-leipzig.de melden!), Kontakt: Cristof Enßlinm Vizepräsident 2007 der Wirtschaftsjunioren Leipzig e.V., HypoVereinsbank AG, Telefon: +49 (0) 341 9858-1184, Fax: +49 (0) 341 9858-1180, mailto:Cristof.Ensslin@hvb.de

5. Messe - von Frauen für Frauen gemacht

Der Wochenspiegel berichtet: Unter dem Motto “Courage ist gut, Ausdauer ist besser” fand vergangenen Samstag zum dritten Mal die Unternehmerinnenmesse statt. Fast 80 geschäftstätige Frauen aus dem Burgenlandkreis und den Landkreisen Weißenfels und dem Altenburger Land nutzten die Gelegenheit, sich vorzustellen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Bei herrlichem Wetter und einem bunten Rahmenprogramm mit Musik, Tanz, Modenschauen und Kampfsport nutzten dann auch zahlreiche Zeitzer die Möglichkeit, sich in den Klinkerhallen zu informieren. In ihrer Eröffnungsrede betonte Dr. Kläre Drahn, Mitinitiatorin der Messe und Begründerin des Zeitzer Unternehmerinnenstammtisches, dass es angesichts der wirtschaftlichen Situation in der Region besonders wichtig sei, dass gerade auch Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. (Quelle: Wochenspiegel)