Außergewöhnlichster Teilnehmermix des Jahres bei forward2business - Special-Price für die Wirtschaftsjunioren
Welche Zukunftsköpfe prägen Deutschlands innovativsten Business-ThinkTank? Vor genau einem Jahr hatte ich Ihnen während des forward2business-ThinkTanks die bis dahin unbekannten deutschen Programmierer Ailien und Gunträm Gräf vorgestellt. Einige Monate später wurden beide als erste SecondLife-Millionäre berühmt.
Nun sind es noch 3 Wochen bis zum nächsten forward2business-Zukunftskongress. Der außergewöhnliche Teilnehmermix mit den wichtigsten Zukunftsköpfen verschiedener Branchen ist der Grund, warum forward2business inzwischen zu „Deutschlands innovativstem Business-ThinkTank“ geworden ist. Ich möchte Ihnen heute die Teilnehmerliste für den 13. und 14. Juni 2007 vorstellen. Lesen Sie welche Persönlichkeiten in diesem Jahr wichtig für die Zukunftsdebatten der Medien-Marketing-Technologie-Branche sind und auf welche Themen Sie in den nächsten Monaten achten sollten.
Im ThinkTank: SecondLife-Erfinder, IBM-Chef und Millionäre von morgen
Seit 6 Jahren treffen sich alljährlich 200 ausgewählte Köpfe der Musik-, Film-, Medien- und Marketingbranche sowie Entwickler der Automobil-, Textil-, Computer- und Handyindustrie mit Zukunftsforschern, Trendexperten und Science-Fiction-Autoren. Sie versammeln sich fast konspirativ auf der Burg Giebichenstein in Halle (Saale). Ihr Thema sind nicht abstrakte Megatrends. Vielmehr debattieren die Branchenköpfe, wie unsere Gesellschaft in 10 Jahren aussehen wird und welche Geschäftsmodelle der Zukunft deshalb entstehen!
Am 13. und 14. Juni 2007 trifft sich der ThinkTank zum nächsten Zukunftskongress. Erneut werden die Organisatoren um ThinkTank-Leiter Sven Gábor Jánszky den außergewöhnlichsten Teilnehmermix der deutschen Kongresslandschaft versammeln. Dabei sind die Innovationschefs der großen Marken, die Zukunftsstrategen der großen Medien, die Chefs der zukunftsaffinsten Agenturen und die Millionäre von morgen.
Im ThinkTank diskutieren am 13. und 14. Juni unter anderem IBM-Deutschland-Chef Hartmann, die Chef-Visionäre von Siemens, Volkswagen, AirLiquide, SAP, Swisscom, Henkel, die Chef-Strategen von MTV, EinsLive, ZDF, MDR, RTL bis zu den Innovationsführern der Agenturen OgilvyOne worldwide, Jung von Matt, Exozet, Neuland&Herzer bis Pixelpark. SecondLife-Erfinder Philip Rosedale (CEO LindenLab) wird per SecondLife zugeschaltet sein. (ausführliche Liste der 200 ThinkTank-Teilnehmer unter: http://www.forward2business.com/kongress/teilnehmer.html)
Ex-Bavaria-Chef Thilo Kleine skizziert Fernsehzukunft
Die besondere Aufmerksamkeit der Film- und Fernsehbranche gilt dem Auftritt von Ex-Bavaria-Chef Prof. Thilo Kleine. Der heutige Geschäftsführer von Antares Media wird im Eröffnungspanel über die Fernsehlandschaft 2017 und ihre Finanzierung sprechen. Dabei prognostiziert er eine Anarchie der Angebote per IP TV. Gleichzeitig skizziert er Modelle, wie Zuschauer Orientierung im Chaos der Angebote suchen und finden und welche neuen Finanzierungsmodelle die Fernsehzukunft mit sich bringt. Prof. Thilo Kleine hatte den Bavaria-Vorsitz vor Monaten wegen Vorwürfen der Schleichwerbung aufgeben müssen. In der Branche gilt er als exzellenter Vordenker und Zukunftsstratege.
Für Investoren und VC-Geber: Neue virtuelle Welten und Handygame zwischen realer und virtueller Welt
Nach dem Auftritt des späteren SecondLife-Millionärs Guntram Gräf (Anche Chung Studios) im vergangenen Jahr bei forward2business, richtet sich die Aufmerksamkeit der Seed-Investoren und VC-Geber in diesem Jahr inbesondere auf die ShowCases und den Elevator Pitch des ThinkTanks. In einem Wohnzimmer der Zukunft auf dem Kongressgelände gibt es als ShowCases die „Zukunft des Spielfilms in 5 Jahren“ (Sofatronic) und das „Radio2.0 der Zukunft“ (MDR Sputnik) zu erleben. Die Fraunhofer Zukunftsentwickler stellen die neusten Prototypen zu interaktiven Plakaten und virtual books vor.
Im Elevator Pitch treten fünf ausgesuchte Entrepreneure mit innovativen Geschäftsideen gegeneinander an. Hier gibt es unter anderem neue IPTV-Fernsehplattformen, die Verbindung von realer und virtueller Welt in Handyspielen und eine neue virtuelle Welt zu entdecken. In der Jury des Elevator Pitchs sind Volker Putzmann (Geschäftsführer New Yorker Music & Media), Dr. Georg Flascha (Partner KPMG), Stefan Jenzowsky (Partner trommsdorff+drüner), Tanja Feller (Geschäftsführerin Bundesverband Digitale Wirtschaft) und Bettina Quäsching (Prokuristin Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt).
Web 4.0: Avatare als Teil des menschlichen Bewusstseins?
Einig sind sich die Trendforscher, dass die Entertainmentwelten 2017 eine Mischung aus realer und virtueller Welt sein werden. Schon heute arbeiten weltweit 10 ernstzunehmende Unternehmen an neuen virtuellen Welten, die noch in diesem Jahr zusätzlich zum Shootingstar Second Life auf den Markt kommen werden. Damit wird die Prognose immer wirklicher, dass das Internet künftig zu großen Teilen so aussehen wird wie heute SecondLife. Medienangebote wachsen mit Gamesanwendungen zu eigenen 3D-Welten zusammen. Die Geschäftsmodelle der Zukunft basieren auf Software-Agenten, die in unserem Auftrag das Internet durchstreifen, Kleidung kaufen, Informationen sammeln und unser Fernsehprogramm zusammenstellen. Die neue Qualität: Unser persönlicher Software-Agenten ist intelligent genug, sich mit anderen Agenten zu unterhalten. Solche Roboterassistenten für jedermann gibt es in Science-Fiction-Filmen schon seit vielen Jahren. Nun kommen sie nicht als „Roboter-Blechbüchse“, aber in Form von intelligenten Avataren.
Daraus entstehen ernsthafte Fragen für unsere Gesellschaft: Werden unsere Kinder Avatare als Teil Ihres Ichs verstehen? Welche Gefahren birgt die Verschmelzung von realer und virtueller Welt? Wie ändert sich unsere Einstellung zu Körper und Bewusstsein?
Der ThinkTank wird erstmalig Vertreter jener Unternehmen begrüßen, die bereits heute an den virtuellen Nachfolgerwelten von SecondLife arbeiten. Prof. Dr. Bodo Urban, Institutsleiter des Fraunhofer IGD wird die Zukunft der intelligenten Avatare skizzieren und Christiane Luible, Forscherin am Virtual Human Lab in Genf wird eine Entwicklung vorstellen, mit der künftig unsere Kinder die virtuelle Kleidung ihrer Avatare real fühlen können.
Marketingkrieg 2017: Wer verfolgt Käufer und Agenten?
Nicht ganz so weit in der Zukunft liegt die nächste Revolution des Online-Marketings. Schon heute entwickeln sich die die ersten Marketingrobots, die Internetnutzer beobachten und analysieren. Das Behavioral Targeting ist ein erster Schritt in diese Entwicklung. Hier wird schon heute das Surfverhalten von Kunden im Internet durch halbintelligente Software analysiert und damit persönlich zugeschnittene Werbung an die Zielperson gebracht.
Die Nachfolger dieser Systeme könnten 2017 von den Kunden direkt beauftragt werden. Prognostiziert werden Kunden die souverän mit ihren eigenen Profilen umgehen, sie selbst zusammen stellen lassen und an vertrauenswürdige Geschäftspartner weitergeben, weil sie entweder tatsächlich nützliche Werbung oder selbst Umsatzanteile aus von Ihnen empfohlenen Verkäufen erhalten. Diese Zukunftsmodelle des Marketings werden unter anderem Harald R. Fortmann, Vizepräsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft und Stephan Noller, Vorstand des Behavioral Targeting Anbieters nugg.ad AG debattieren.
Renaissance 2017 für Musikindustrie und Radio
Wenn Radio und Fernsehen künftig auch mobil über IP-Protokoll übertragen und von jedem beliebigen Handy, Küchenradio, Badspiegel und Sonnenbrille empfangen werden können, dann brechen die bisherigen Geschäftsmodelle der etablierten Radiosender zusammen. Denn plötzlich sind tausende Radiosender empfangbar, Spartenprogramme aus aller Welt. Deutsche Lizenzen für UKW-Frequenzen sind alsbald Makulatur. Zudem sind gleichzeitig TV-Sender in Unmengen empfangbar und machen als „Bilder-Radio“ eine attraktivere Konkurrenz. Gleichsam infrage stehen auch die Geschäftsmodelle der Musikindustrie. Wie funktionieren deren Geschäfte, wenn Sie keine „Kontrolle“ mehr über ihre hassgeliebten Radiopartner ausüben kann.
Die Zukunfts-Geschäftsmodelle von Radio und Musikindustrie debattieren unter anderem Alexander Duphorn, Senior Vice President, VIACOM/MTV und Jan Geißler, Business Modelling Vodafone Deutschland. Ein Geschäftsmodell der Zukunft das Radiomoderatoren als Avatare auf das Handy bringt wird Alexander Stricker, Managing Director von Charamel präsentieren.
Demographiefalle 2017: Wie bleibt ihr Unternehmen kreativ?
Die Folgen des Alterns unsere Gesellschaft werden seit Jahren debattiert und abwechselnd in Horrorszenarien oder Lichtblicken beschworen. Inzwischen werden nicht wenige Geschäftsmodelle entwickelt, die uns künftige Alten mehr oder weniger sinnvolle Dinge für unser vieles Geld anbieten. Doch eine Frage ist unbeantwortet: Wie schafft es Deutschland, mit immer weniger jungen Menschen dennoch kreativ zu bleiben? Was können Unternehmen tun, um ihr Innovationsklima zu erhalten? Was lernen wir von Japan, dem Land das bereits heute unsere Demographieprobleme von morgen hat und dennoch für seine Kreativität berühmt.
Ungewöhnliche Perspektiven für Kreativitätsmodelle der Zukunft werden die Innovations-Chefin der neuen NokiaSiemensNetworks, Lydia Aldejohann, N24-Finanzexperte Michael Mross und Prof. Koji Ueda, Direktor des Japanischen Kulturinstituts mit den ThinkTank-Teilnehmern debattieren.
Personal Networking Assistance
Der forward2business-Zukunftskongress 2007 bietet erstmals eine so genannte Personal Networking Assistance an. Dabei werden ThinkTank-Teilnehmer durch die Teilnehmerbetreuerinnen des forward2business Büros persönlich miteinander bekannt gemacht. Insbesondere Teilnehmer, die ähnliche Interessen oder sich ergänzende Geschäftsmodelle haben und von denen die Experten im forward2business-Büro wissen, dass sich ein Kontakt für beide Seiten lohnen kann, werden miteinander persönlich ins Gespräch gebracht.
Angebot für die Wirtschaftsjunioren
Ihr bekommt 2 Tage inkl. Kongress und einen Abend Eurer Wahl auf dem forward2business Zukunftskongress 2007 vom 13. und 14. Juni 2007 anstatt für 699,00 EUR zzgl. Mwst. für nur 90,00 EUR zzgl. Mwst. Das ist ein absoluter SPECIAL-Preis, der für die Wirtschaftsjunioren ausgehandelt wurden. Informationen zum Kongress, den Teilnehmern und dem Programm findet Ihr unter http://www.forward2business.com.