Archiv für 'Existenzgründung'

Sachdienlicher Hinweis: WiWo-Gründerwettbewerb gestartet

Der “WiWo-Gründerwettbewerb” geht in die nächste Runde. Das Wirtschaftsmagazin sucht wieder “Unternehmer, die das Zeug dazu haben, die Wirtschaft der Zukunft mitzugestalten. Teilnehmen dürfen dabei alle seit Anfang 2006 gegründeten Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die Rechtsform ist nicht relevant”. Auf die Gewinner wartet ein Preispaket im Wert von 300.000 Euro. Im vergangenen Jahr gewann das Das Modelabel armedangels. Übrigens, das Weblog von WiWo-Redakteur Sebastian Matthes “Gründerraum” ist sehr für diejenigen unter Euch zu empfehlen, die sich Ideen und Anregungen aus der deutschen Startup-Szene holen wollen.

Ein Gesicht fürs Unternehmen: Weblogs erhöhen Glaubwürdigkeit und verbessern die Produktentwicklung

Um die Ergebnisse gewaltiger Marktforschungs- und Marketingmühlen zu verfeinern, setzen viele Firmen auf den Kunden als so genannten Co-Innovator. Auch wenn sich nicht in jedem Kunden ein begnadeter Erfinder verbirgt, bestätigen Prognosen der britischen Economist Intelligence Unit, dass die wichtigsten Veränderungen in der Geschäftswelt künftig von der Schnittstelle zum Kunden ausgehen werden. Als wichtiger Kommunikationskanal kristallisiert sich dabei immer deutlicher das Weblog (Blogs) heraus. „Mit dem Internet ist ein Weg entstanden, den Kunden direkt zu involvieren“, sagt Ellen Enkel, Leiterin des Kompetenzzentrums Open Innovation der Universität St. Gallen. Dabei benötige man die Ansichten der „innovativen Querdenker genau wie die Vertreter der Kundenmehrheit.“ Die Onlinetagebücher entpuppen sich als enorme Marktchance im Web 2.0, vor allem für mittelständische Unternehmen. „Sie stellen schon jetzt das Gros der rund 2000 Unternehmen, die im deutschsprachigen Raum ein Corporate Blog betreiben“, berichtet das von der Westfälischen Genossenschafts-Zentralbank herausgegebene Magazin Initiativbanking. weiter lesen

Über Geld spricht man doch – Professionelle Vergütungsberatung befriedigt nicht nur die Neugier

Über Geld spricht man nicht. Diese Regel galt früher als gutes Benehmen. Die menschliche Neugier treibt die Leute jedoch dazu, sich für das eigene Gehalt und das Einkommen der anderen zu interessieren. Diverse Anbieter offerieren daher zum Beispiel im Internet jedem die Chance, sich selbst auszurechnen, was er im Wortsinne verdient. Eine Erkenntnis: Die Zeiten sind endgültig vorbei, in denen Akademiker nach ihrem Studium mit sehr viel Geld rechnen konnten. Eine Studie von “Personalmarkt” für die “Wirtschaftswoche” ergab – nach Fachrichtungen - folgende Einstiegsgehälter: Grafik/Design 28.500 Euro, Sprach- und Kulturwissenschaften 30.000 Euro, Gesellschaft- und Sozialwissenschaften 31.000 Euro, Agrar- und Forstwissenschaften 33.700 Euro, Psychologie 34.100 Euro und Wirtschaftswissenschaften 36.100 Euro. Ingenieure, Mediziner, Mathematiker, Informatiker, Rechtswissenschaftler und Naturwissenschaftler können schon mit deutlich mehr rechnen. So können für einen Biologen oder Chemiker im ersten Berufsjahr 41.200 Euro jährlich auf dem Gehaltszettel stehen. weiter lesen

Neues Förderprogramm für Messeteilnahmen junger innovativer Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert ab 1.06.2007 die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an ausgewählten internationalen Messen in Deutschland. Ziel des Programms ist es, den Export neuer Produkte und Verfahren zu unterstützen. Förderfähig sind Teilnahmen an Gemeinschaftsständen, die von den Messeveranstaltern auf ausgewählten internationalen Messen in Deutschland organisiert werden. Die Liste der für die Förderung relevanten Veranstaltungen sowie Antragsformulare stehen unter www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit.

Mehr Gewerbeanmeldungen als Gewerbeabmeldungen

Von Januar bis September 2006 wurden in den Gewerbeämtern Sachsen-Anhalts 15 360 Gewerbeanmeldungen und 12 930 Gewerbeabmeldungen angezeigt. Ein Anstieg der Zahl der Gewerbeanmeldungen wurde auch diesmal im Verarbeitenden Gewerbe (+ 9,6 Prozent), im Verkehr und Nachrichtenwesen (+ 11,0 Prozent) sowie im Bereich der Erbringung sonstiger öffentlicher und persönlicher Dienstleistungen (+ 2,6 Prozent) festgestellt. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen lag in allen Branchen unter dem Vorjahresniveau mit Ausnahme der Erbringung sonstiger öffentlicher und persönlicher Dienstleistungen (+ 10,5 Prozent). weiter lesen